Catherine Hug – Einrichtungsberaterin und Journalistin in Berlin
Ich helfe Menschen in Berlin, ihre Wohnung so einzurichten, dass sie im Alltag funktioniert. Meistens sind das Mietwohnungen, oft Altbau, fast immer zu wenig Platz für das, was darin stattfinden soll.
Ich arbeite als Einrichtungsberaterin und als Journalistin für Wohnen und Gestaltung. Beides zusammen heißt: Ich kenne den Markt — und ich weiß, was sich davon in einer echten Wohnung umsetzen lässt.
Was ich mache — und was nicht
Einrichtungsberatung ist nicht Innenarchitektur, und für die meisten Wohnungen ist sie die passendere Hilfe. Ich reiße keine Wände ein und zeichne keine neuen Grundrisse. Ich arbeite mit dem Grundriss, den du hast. Das ist keine Einschränkung, sondern der Punkt: In einer Mietwohnung ist der Grundriss gesetzt — und trotzdem steckt in fast jeder mehr, als sie gerade hergibt. Dazu gehören Raumstruktur und Wege, Möblierung, Stauraum, Farbe und Licht. Einbauten plane ich mit: Ich skizziere, was der Raum braucht, und gebe es so weiter, dass ein Tischler damit arbeiten kann. Nicht dazu gehören Bauleitung, Statik und Haustechnik.
„Eine Wohnung ist kein Showroom. Sie muss funktionieren, wenn niemand aufgeräumt hat.“
Woran du erkennst, dass ich das kann
Über sechs Jahre Chefredaktion
CI Magazin, herausgegeben vom Verband der Creativen Inneneinrichter. Die Texte im Magazinteil habe ich selbst recherchiert und geschrieben.
Rund 500 Artikel
Über Wohnen, Design und Gestaltung, unter anderem für Houzz und den Designkatalog.
Keine Herstellerprovision
Was ich dir empfehle, empfehle ich, weil es in deinen Raum passt — nicht, weil ich daran verdiene.
Wie ich dazu gekommen bin
Als Kind habe ich die Heizkörper in meinem Zimmer lackiert und Möbel vom Dachboden umgebaut. Mein erster Einbauschrank war windschief und stand trotzdem jahrelang.
Dabei ist es geblieben. 13 Umzüge. Über zehn Jahre ein eigener Blog über Wohnen und Selbermachen, dazu DIY-Strecken und Bauanleitungen für Magazine. Küchen selbst auf- und abgebaut, Einbauschränke gebaut, Wohnungen in Eigenregie renoviert. Und seit zehn Jahren 69 Quadratmeter, zeitweise zu viert. Deshalb weiß ich ziemlich genau, was sich in einer Mietwohnung umsetzen lässt, was es kostet, wie lange es dauert — und wo ein Tischler ran muss.
Was das für deine Beratung bedeutet
Du bekommst Lösungen, die sich umsetzen lassen, keine Moodboards.
Deine vorhandenen Möbel werden mitgedacht, nicht pauschal ersetzt.
Du bekommst eine Entscheidung, nicht fünf Optionen.
Ich kombiniere, was zusammen funktioniert. Ein Designklassiker neben einem IKEA-Schrank mit anderen Fronten ist für mich kein Widerspruch, sondern meistens die Lösung. Möbel nach Preisschild auszusuchen ist keine — weder nach oben noch nach unten.
Ich denke mit, was in zwei Jahren ist: ein Hund, ein Kind, ein Arbeitsplatz, der wieder verschwindet. Und ich achte auf Materialien, die lange halten und die Luft im Raum nicht verschlechtern.
Und ich bleibe, solange du willst. Manche Wohnungen sind nach drei Wochen fertig, andere wachsen über zwei Jahre — ein Termin, wenn der Tischler kommt, einer, wenn der Teppich doch nicht passt. Beides geht. Du bestimmst das Tempo, abgerechnet wird nach Stunden.
Was Kund:innen nach der Beratung sagen
Bereits nach dem ersten Gespräch mit Catherine waren wir voll von inspirierenden Ideen und ließen uns anschließend weiter von ihr bei der konkreten Umsetzung begleiten – immer im engen Austausch und immer transparent, was die Kosten betrifft. Unsere Wohnung ist schöner und farbenfroher geworden, als wir es uns hätten träumen lassen.
Isabel, Berlin